Lampertswalde Kirche

Lampertswalde Kirche

Adresse

Sörnewitzerstraße
04758 Lamperstwalde

Baugeschichtlich, ortsgeschichtlich und ortsbildprägend von Bedeutung.
Kirche: Saalkirche romanischen Ursprungs, Umbau und Turmneubau 1722, verputzter Bruchsteinbau mit dreiseitigem Chorschluss, Ecklisenen, Rundbogenfenster
Gefängnis: eingeschossiger, massiver Putzbau, Bruchsteinmauerwerk, Fachwerkgiebel, Satteldach mit Biberschwanzdeckung
Kirchhof: Einfriedungsmauer aus verputztem Bruchsteinmauerwerk mit pultartiger Ziegelabdeckung, eingelassenes Halseisen (in 1980er Jahren erneuert), zweiflügeliges Zugangstor von Osten und weiteres zweiflügeliges Zugangstor aus Holz von Westen, zwei Linden auf dem Kirchhof und eine weitere im Nordwesten vor der Kirchhofmauer, Berg-Ahorn am östlichen Zugangstor
Gedenkstein OdF: bossierter Granitstein, Aufschrift „Den Opfern der Gewaltherrschaft 1933–45“.
Gedenktafel für Gefallene des Krieges 1870/71: gusseiserne Tafel über Kircheneingang
Kriegerdenkmal Erster Weltkrieg: konisch zulaufender Natursteinblock auf gestuftem Sockel, bekrönendes Kreuz
vier Grabmale an der südlichen Kirchenwand: aufwändig gestaltete Sandsteingrabmale des 18. und 19. Jahrhunderts